Allgemein, Artikel zum Training

Die beste Tageszeit für dein Training!

Einleitung:

 Es gibt verschiedene Kriterien nach denen man die Tageszeiten einordnen kann, letztendlich ist aber jeder Mensch ein Individium und muss es für sich selbst entscheiden. Ich werde dir nun die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Trainingszeiten vorstellen, denn es gibt besondere Aspekte bei jeder Tageszeit zu beachten.

Training am Morgen:

Viele Sportler wollen/können morgens nicht trainieren, da ihr Kohlenhydratspeicher geleert ist und sie sich somit schwach fühlen. Ihr Körper ist nicht ausreichend mit Energie versorgt und deshalb will dieser nicht trainieren. Ich gehöre auch zu dieser Art von Körpermensch. Morgens fühle ich mich einfach nur erschöpft und ich kann nur schwer aufstehen. Es gibt aber auch die Art von Menschen, die morgens sehr gut aus den Federn kommen und sich dann nach einem kleinen Snack zum Training aufraffen. Einen sehr großen Vorteil bietet diese Tageszeit. Die Kohlenhydratspeicher sind geleert und der Körper macht sich an die Fettreserven um genügend Energie fürs Training zu haben. Die Fettverbrennung ist somit besonders morgens am Stärksten.

Training zur Mittagszeit und am Nachmittag:

Da viele Hobby- und auch Profisportler zusätzlich einen Beruf ausüben oder noch zur Schule gehen, können sie meist nicht am Vormittag trainieren. Sie gehen somit zu den anderen Tageszeiten, da sie dort genügend Zeit haben es mit einzuplanen. Das Training kann dem Zeitplan individuell angepasst werden und Pre-Workout Supps können ohne Probleme genommen werden. Auch der Post-Workout Shake ist kein Problem. Welches Problem er darstellen kann erkläre ich im nächsten Teil.

Training am Abend oder in der Nacht:

Sportler die den ganzen Tag keine Zeit haben oder weil sie es besser finden, nachts zum Training gehen, müssen verschiedene Dinge beachten. Zum Einen können Booster wie Hot-Blood oder Jack3d nur in Maßen bzw. gar nicht eingenommen werden, weil diese viel Koffein und Guarana enthalten und den Sportler nach dem Training noch wach halten. Viele können selbst 3 Stunden nach dem Training mit einem Booster nicht einschlafen, da der Körper zu aufge“pusht“ ist. Auch bei der Einnahme eines Post-Workout Shakes wie z.B. Wheyprotein mit Maltodextrin oder einer Banane sollte der Konsument wissen, dass der Körper die ganze Energie nicht ausschließlich für die Muskeln verwendet. Also eignet sich solch ein Shake in einer Definitionsphase nicht. Es muss dann für jeden einzelnen abgewogen werden, ob er den Shake nimmt oder eher nicht. Ich würde empfehlen den Shake trotzdem zu nehmen.

Fazit:

Jeder Sportler muss selbst für sich abwiegen, wann er zum Training gehen möchte und wie es für ihn am besten ist, jedoch musst  er die Vor- und Nachteile der jeweiligen Tageszeit kennen.

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4 Kommentare

  • Felix 31. Juli 2011 at 17:16

    guter informativer artikel, vllt ein wenig kurz. freue mich auf den nächsten! 😀

  • BB-Experience 31. Juli 2011 at 17:18

    Falls du noch Anregungen oder Ergänzungen hast, dann würde ich sie gerne hören 🙂

  • My Homepage 29. Januar 2013 at 1:26

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