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Die Reize vom Bodybuilding. Das macht diesen Sport aus!

Einleitung

Viele Menschen können nicht nachvollziehen, wieso Bodybuilder sich jeden Tag aufs neue strickten Regeln unterziehen und sich beim Training immer neuen Herausforderungen stellen. Es bedeutet enorm viel Arbeit diesen Lebensweg zu gehen, doch nur die Sportler selbst können nachvollziehen, wieso es sich für sie lohnt. In diesem Artikel möchte ich auf die Reize des Bodybuildings eingehen.

Meine persönlichen Reize an diesem Sport

1. Zum Ersten gibt es den Reiz den eigenen Körper immer näher kennen zu lernen. Durch das Krafttraining und den Fokus auf die Ernährung kann man unglaubliches über seinen eigenen Körper lernen und wird ihn zu schätzen wissen.

2. Es ist interessant anders zu sein! In der heutigen Gesellschaft probiert jeder Mensch seinen eigenen Weg zu finden, um sich von der Masse abzuheben. Das naturale Bodybuilding ist ein guter Weg, um anders zu sein. Man wird oft doof angeguckt. Es wird nur der Erfolg betrachtet, aber all die Arbeit dahinter, sieht leider keiner. Ich finde es immer wieder interessant anderen Menschen nur ein wenig zu zeigen, wie viel Arbeit es erfordert, so viel Muskelmasse ohne illegale Präparate aufzubauen. Sie können es aber nur in einem begrenzten Maß nachvollziehen!

3. Der Muskelaufbau und die stetige Steigerung bilden natürlich auch einen großen Reiz in diesem Sport. Man möchte sehen, wie weit man mit seinem Körper und Willen gehen kann. Es gilt den Schweinehund zu besiegen und immer fokussiert zu sein.

4. Anerkennung von anderen Personen spielt auch eine große Rolle. Ich ziele dabei wirklich weniger auf die Blicke der Frauen ab, als auf ein Kompliment von einem jungen Sportler. Es motiviert sehr von jüngeren gelobt zu werden oder sogar als Vorbild angesehen zu werden.

5. Anderen von meinem Wissen lernen lassen. Ich finde es sehr toll, wenn andere gute Fortschritte erzielen, wenn das mit meiner Hilfe passiert ist. Ein super Gefühl!

6. „Was ich noch schätze am Muskel Training ist der Lerneffekt fürs ganze Leben – gerade das Durchhaltevermögen, den Schweinehund zu besiegen und die Zielstrebigkeit lassen sich auf alle Lebensbereiche übertragen.“ von Daniel hinzugefügt.

Was reizt dich am Bodybuilding?

Ich würde mich sehr freuen, wenn du deine Meinung in die Kommentare schreibst. Du brauchst dies natürlich nicht so ausführlich machen, wie ich es in diesem Artikel getan habe. Vielleicht gibst du mir ja neue Gedankengänge, dass ich dann sogar deinen Part in den Artikel mit einbringen kann.

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4 Kommentare

  • Daniel 29. Mai 2012 at 19:44

    Hey Patrik,
    ich finde du hast vollkommen Recht mit den Punkten und diese kann ich nur aus ganzem Herzen unterstreichen.

    Was ich noch schätze am Muskel Training ist der Lerneffekt fürs ganze Leben – gerade das Durchhaltevermögen, den Schweinehund zu besiegen und die Zielstrebigkeit lassen sich auf alle Lebensbereiche übertragen.

    Hast du beim Training Erfolg, lässt sich das gelernte auch in andere Bereiche übertragen und schenkt dir mehr Lebensqualität, Zähigkeit und den Willen zum weitermachen, nicht aufgeben.
    Weiter so,
    Daniel

  • Sven 31. Mai 2012 at 13:47

    Sali Patrik
    Da kann ich dir nur beipflichten. Ich selbst habe durch das Krafttraining auch meine Haltung verbessert. Anstatt wie früher mit „gebücktem Rücken“ durch die Gegend zu gehen, laufe ich nun in aufrechter Haltung. Ich merke auch, dass ich dadurch in der Öffentlichkeit mehr wahrgenommen wird – man“ übersieht“ mich nicht mehr. Und natürlich den inneren Schweinehund immer wieder auf s’Neue zu besiegen ist eine grosse Herausforderung.

    Keep on pumping! 😉

    Grüsse aus der Schweiz
    Sven

  • Tobias 17. Juni 2012 at 15:36

    Sehr gute Punkte die du aufzählst! Der Kommentar von Daniel trifft den Nagel auf den Kopf… durch die Disziplin die man im Kraftsport und der Ernährung aufbringt, verändert man seinen ganzen Lebenstil!

  • Dominik 24. Juni 2012 at 20:05

    Kraftsport fördert nicht nur die Eigendisziplin, es sorgt auch für mehr Selbstvertrauen. Man hat mehr Respekt vor sich selbst, wenn man an sich arbeitet anstatt sich gehen zu lassen.

    Gruß,
    Dominik

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