Allgemein

3 wichtige Tipps zur Regeneration nach dem Training

Wer regelmäßig und hart trainiert, benötigt ausreichende Regenerationsphasen. Alleine durch das Training kann kein optimaler Muskelaufbau erzielt werden. Ganz im Gegenteil! Ein „Übertraining“ kann sich sogar gegenteilig auswirken. Ein richtiges Training besteht also immer aus Trainings- und Erholungsphasen.

Beide Phasen sollten sich stets abwechseln. Ein Trainingsplan kann dabei helfen, ein optimales Training zu entwickeln, das beide Phasen berücksichtigt. Der Grund: Nicht während des Trainings wachsen die Muskeln, sondern in den Pausen. In der sogenannten „Muskelhypertrophie“ lässt der Körper die Muskeln wachsen, um die zusätzliche Belastung besser meistern zu können. Die Regenerationsphasen können dabei unterschiedlich gestaltet werden. Der eine gönnt sich nur etwas Ruhe und schläft, der andere eine entspannende Massage oder ein warmes Schaumbad.

Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe und mehr

Nicht zu vergessen ist an dieser Stelle aber auch die richtig Ernährung. Um die Muskeln gut aufbauen zu können, ist es wichtig, ausreichend zu trinken. Die Getränke sollten vor allem Magnesium, Zink und Kalium enthalten. Die Ernährung sollte dem Sportler viel Eiweiß aus Lebensmitteln liefern. Auch Gemüse, frisches Obst und Kohlenhydrate gehören zu einer ausgewogenen Ernährung. Wie Hochleistungssportler ihre Speicher außerdem schnell und effektiv auffüllen können, verrät eine Beratung von Bodybuilder Christian Engel.

Schlaf und Ruhe

Von Beginn an musste der Mensch schlafen, um am nächsten Tag wieder fit zu sein. Ein erwachsener Mensch muss sechs bis acht Stunden pro Nacht schlafen, um sich zu erholen. Natürlich darf es, zum Beispiel am Wochenende, auch mal etwas mehr sein. Schlaf ist wichtig für Körper und Geist. Hochleistungssportler benötigen auch hier ein bisschen mehr als andere, nämlich mindestens acht Stunden Schlaf.

Baden und Saunieren

Jeder weiß, wie entspannend ein warmes Bad sein kann. Aber auch Duschen kann die Erholung fördern. Dazu wird abwechselnd heißes und kaltes Wasser angestellt (jeweils zirka 30 Sekunden) und der Körper so abgeduscht. Eine Wechseldusche bewirkt, dass sich der Stoffwechsel und die Durchblutung verbessern und die Muskelregeneration gefördert wird.

Ähnliches gilt für den Gang in die Sauna. Ein Saunabad kann sogar Verletzungen und Muskelverspannungen vorbeugen. Der Stoffwechsel wird ebenfalls angeregt und zuletzt ist ein Saunabesuch auch für das Immunsystem und das Wohlbefinden gut. Ganz wichtig: Trinken nicht vergessen!

Vorheriger Artikel Nächster Artikel

Dir könnte auch folgendes gefallen

Kein Kommentar

Antwort schreiben