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Urban Sports Club – Was ist das eigentlich?

Keine Zeit, keine Lust, keine Mitgliedschaft. Ausreden gibt es viele, aber damit ist jetzt Schluss!

Sport flexibler in den Alltag integrieren

Sport treiben, das wollen die Meisten. Einer der Hauptgründe, warum dieses Vorhaben immer wieder verschoben wird, ist Zeitmangel. Not money makes the world go around but time! Klar, häufig steckt dahinter eine faule Ausrede, aber für viele ist es tatsächlich schwierig, Sport in den Tagesplan zu integrieren, ohne dass das Workout zur zusätzlichen Belastung wird. Wäre es nicht praktisch, wenn das Sportstudio immer dort wäre, wo ich gerade bin? Diesen Wunsch hatten auch die Gründer des Berliner Startups Urban Sports Club. Sie haben 2013 eine Sportmitgliedschaft entwickelt, die es ihren Nutzern ermöglicht, dort Sport zu machen, wo und wann sie wollen. Klingt zu schön um wahr zu sein? Ist aber – dank des Urban Sports Clubs – Realität: Mit einer Karte kann man knapp 100 Sportanbieter in ganz Berlin nutzen.

‘Sowohl als auch’ statt ‘entweder oder’

Als Mitglied des Urban Sports Clubs kann man verschiedene Sportarten ausprobieren. Natürlich hat man auch beim Sport seine Vorlieben, ob Muskelaufbautraining im Gym, Yoga oder Volleyball. Aber wie wäre es mal mit EMS-Training, Kampfsport, Pilates oder Tennis? Abwechslung beim Sport unterstützt die Motivation und macht vor allem auch Spaß! Man kann sich ausprobieren oder beim altbewährten bleiben, ganz wie es einem passt.

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Jetzt, Mitte März, werden die Fitnessstudios allmählich wieder leerer. Ein bekanntes Phänomen, wenn die Motivation der Neujahrsvorsätze alljährlich nachlässt. Was bleibt, sind die Mitgliedschaften. Diese haben in der Regel eine höhere Halbwertszeit als die Motivation – bedingt durch die Mindestlaufzeit von üblicherweise 6-12 Monaten. Als Urban Sports Mitglied trainiert man aus Eigeninitiative und nicht, weil man im Hinterkopf hat, dass ansonsten der monatliche Beitrag zum Fenster rausgeschmissen wird.

Die Kunden freuts

Das Feedback der User ist durchweg positiv, so Gründer Moritz Kreppel. Regelmäßig kommen Leute auf ihn zu und sprechen dem Team großes Lob und Dank aus. Kundin Anne G. etwa schrieb: „Durch den Urban Sports Club habe ich nach jahrelanger Inaktivität wieder zurück zum Sport gefunden.“ Ein besonderer Moment war es, als ein Mitglied auf einen Kaffee vorbeikam. Er war so angetan von dem Angebot, dass er eine 22-seitige Powerpoint Präsentation mit Ausbauvorschlägen gemacht hat, so Kreppel.

Besonders in Großstädten ist man viel unterwegs und weiß ein anpassungsfähiges Angebot, wie das vom Urban Sports Club zu schätzen. Bisher ist die Flatrate nur in Berlin verfügbar, aber das Gründer-Team hat es sich zum klaren Ziel gemacht, das größte, flexibelste und vielfältigste Sportangebot Deutschlands und Europas anzubieten. Das heißt, es werden auf jeden Fall weitere Städte folgen. Somit kann man auch in anderen Metropolen hoffen, bald spontan sporteln zu können.

Wenn du neugierig geworden bist, dann findest du die Seite vom Urban Sports Club unter: https://www.urbansportsclub.com/

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