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Patrick

Supplemente

Erfahrungsbericht zum 100% Whey Protein von IronMaxx

Das Wheyprotein ist wohl eines der meist verwendeten Supplemente im Kraftsport. Auch ich habe schon viele verschiedene Wheyproteine ausprobiert und die unterschiedlichsten Erfahrungen gemacht. Für mich ist ein gutes Wheyprotein im Geschmack, Inhaltsstoffen und Preis definitiv eine sehr gutes Zwischenmahlzeit und kann hervorragend als Eiweißquelle genutzt werden. In diesem Artikel stelle ich dir das 100% Whey Protein von IronMaxx vor und werde es in Geschmack, Löslichkeit, Inhaltsstoffe und Preis bewerten. Viel Spaß beim Lesen.

Geschmack und Löslichkeit

Damit ein Whey Protein auch für jeden Sportler ansprechend ist, sollte immer eine ausreichende Auswahl an Geschmackssorten gegeben sein. Doch beim 100% Whey Protein war ich schon sehr überrascht. Es gibt insgesamt 26 Geschmackssorten, was ich so bei noch keinem Produkt erlebt habe. Leider konnte ich für euch nur den Geschmack „Erdnuss-Karamell“ probieren und kann euch nur darüber berichten. Wenn man sich jedoch andere Berichte im Internet ansieht, bekommt man auch einen sehr guten Eindruck zu den anderen Geschmackssorten. Zum Geschmack „Erdnuss-Karamell“ kann ich nur positives berichten. Der Geschmack ist sehr natürlich und auch die Löslichkeit spricht für sich. Nach wenigen Malen „shaken“ sind keine Klumpen mehr vorhanden und das Whey Protein ist in der Milch oder im Wasser komplett gelöst. Auch sind im 100% Whey Protein von IronMaxx kleine Schokoladenstücken enthalten, so dass der gesamte Shake noch etwas besser schmeckt.

Inhaltsstoffe

Ein gutes Produkt hat einen Proteingehalt um 70% herum. Dabei sollte überwiegend hochwertiges Molkenprotein enthalten sein. Das IronMaxx 100% Whey Protein hat einen Anteil von 74,5% Protein aus Molkenprotein und desweiteren 6,7% Kohlenhydrate und 6% Fett. Diese Werte sind außerordentlich gut und viel bessere Werte sind meist nicht zu realisieren bei einem so guten Preis-Leistungsverhältnis. Was für mich persönlich besonders wichtig ist, aber viele Hersteller und Konsumenten nicht interessiert, sind die weiteren Punkte bei der Auswahl der Produkte. Dazu gehört, dass das Produkt aspartamfrei ist und auch auf der Kölner Liste steht. In Zukunft werden für viele Menschen hoffentlich auch Punkte wie die Verwendung von Gluten und Hefe eine Rolle spielen. Bei diesem Produkt wird darauf verzichtet! Macht euch selbst einen Eindruck von den Inhaltsstoffen auf der Webseite des Herstellers. Mein Eindruck ist sehr gut für dieses Whey Protein!

Preis pro Kilogramm Protein

100% Whey Protein (ab 2,3kg nur 54,90€ pro kg)
23,36€ / 0,745 (prozentualer Proteingehalt in einem Kilo) = 31,36€ pro kg Protein.

Für diese Qualität und den sehr guten Geschmack, ist das ein sehr guter Preis und kann weiter empfohlen werden!

Artikel zum Training

Stretching und Dehnen im Kraftsport – was muss man beachten?

Für regelmäßige Fitnessstudio-Besucher sind Bodybuilder beim Stretching ein eher seltener Anblick. Da stellt sich einem doch die Frage, wie sinnvoll das Dehnen/Stretching vor beziehungsweise nach dem Krafttraining überhaupt ist. An dieser Stelle mehr:

Für Leichtathleten sind Dehnübungen eine Selbstverständlichkeit. Auch wenn bis heute noch immer hitzig über ihren tatsächlichen Nutzen und den optimalen Zeitpunkt für die Dehngymnastik gestritten wird, gibt es im professionellen Sport niemanden, der darauf verzichtet. Die Muskeln werden dabei unter Zugspannung gesetzt, um die Agilität und Leistungsfähigkeit langfristig zu wahren beziehungsweise zu steigern. Außerdem geht man davon aus, dass durch das Dehnen das Verletzungsrisiko deutlich gemindert wird. Auch ein positiver Einfluss auf die Regeneration der durch Ermüdung verkürzten Muskulatur wird dem Dehnen nachgesagt.

Nach intensiven Trainingseinheiten stehen unsere Muskeln unter Hochspannung. Die Muskelspannung ist wichtig und sorgt dafür, dass wir im Entscheidenden Moment Leistung erbringen können. Nach dem Sport gilt es jedoch, für eine Muskelentspannung zu sorgen – mithilfe einiger Dehnübungen. Man unterscheidet dabei zwischen dem dynamischen Dehnen, bei dem federnde Bewegungen Verspannungen lösen, und dem statischen Dehnen, das meist mit dem englischen Begriff Stretching bezeichnet wird. Dabei werden Dehnpositionen für einen bestimmten Zeitraum (meist 10 bis 20 Sekunden) gehalten. Fußballer, Läufer, Turner – sie alle dehnen sich. Warum also nicht auch Bodybuilder?

Dehnen ist für Bodybuilder sinnvoll

Dehnübungen werden von Kraftsportlern häufig links liegen gelassen. Dabei ist gerade das Stretching für Kraftsportler eindeutig sinnvoll – vor allem, um Muskelverkürzungen vorzubeugen. Enthält man den eigenen Muskeln das Stretching vor, nimmt die Agilität beziehungsweise Effektivität der Muskeln merklich ab. Außerdem empfehlen sich die Dehnübungen auch für die Cardio-Einheiten. Daher empfehlen die meisten Sportexperten den Kraftsportlern ein spezielles Beweglichkeitstraining, das auf die Bedürfnisse des durch Bodybuilding gestählten Körpers zugeschnitten ist. Wie das aussehen kann, zeigt dieses Video.

Bild: © iStock.com/winjohn