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Erfahrungsbericht zum 100% Whey Protein von IronMaxx

Das Wheyprotein ist wohl eines der meist verwendeten Supplemente im Kraftsport. Auch ich habe schon viele verschiedene Wheyproteine ausprobiert und die unterschiedlichsten Erfahrungen gemacht. Für mich ist ein gutes Wheyprotein im Geschmack, Inhaltsstoffen und Preis definitiv eine sehr gutes Zwischenmahlzeit und kann hervorragend als Eiweißquelle genutzt werden. In diesem Artikel stelle ich dir das 100% Whey Protein von IronMaxx vor und werde es in Geschmack, Löslichkeit, Inhaltsstoffe und Preis bewerten. Viel Spaß beim Lesen.

Geschmack und Löslichkeit

Damit ein Whey Protein auch für jeden Sportler ansprechend ist, sollte immer eine ausreichende Auswahl an Geschmackssorten gegeben sein. Doch beim 100% Whey Protein war ich schon sehr überrascht. Es gibt insgesamt 26 Geschmackssorten, was ich so bei noch keinem Produkt erlebt habe. Leider konnte ich für euch nur den Geschmack „Erdnuss-Karamell“ probieren und kann euch nur darüber berichten. Wenn man sich jedoch andere Berichte im Internet ansieht, bekommt man auch einen sehr guten Eindruck zu den anderen Geschmackssorten. Zum Geschmack „Erdnuss-Karamell“ kann ich nur positives berichten. Der Geschmack ist sehr natürlich und auch die Löslichkeit spricht für sich. Nach wenigen Malen „shaken“ sind keine Klumpen mehr vorhanden und das Whey Protein ist in der Milch oder im Wasser komplett gelöst. Auch sind im 100% Whey Protein von IronMaxx kleine Schokoladenstücken enthalten, so dass der gesamte Shake noch etwas besser schmeckt.

Inhaltsstoffe

Ein gutes Produkt hat einen Proteingehalt um 70% herum. Dabei sollte überwiegend hochwertiges Molkenprotein enthalten sein. Das IronMaxx 100% Whey Protein hat einen Anteil von 74,5% Protein aus Molkenprotein und desweiteren 6,7% Kohlenhydrate und 6% Fett. Diese Werte sind außerordentlich gut und viel bessere Werte sind meist nicht zu realisieren bei einem so guten Preis-Leistungsverhältnis. Was für mich persönlich besonders wichtig ist, aber viele Hersteller und Konsumenten nicht interessiert, sind die weiteren Punkte bei der Auswahl der Produkte. Dazu gehört, dass das Produkt aspartamfrei ist und auch auf der Kölner Liste steht. In Zukunft werden für viele Menschen hoffentlich auch Punkte wie die Verwendung von Gluten und Hefe eine Rolle spielen. Bei diesem Produkt wird darauf verzichtet! Macht euch selbst einen Eindruck von den Inhaltsstoffen auf der Webseite des Herstellers. Mein Eindruck ist sehr gut für dieses Whey Protein!

Preis pro Kilogramm Protein

100% Whey Protein (ab 2,3kg nur 54,90€ pro kg)
23,36€ / 0,745 (prozentualer Proteingehalt in einem Kilo) = 31,36€ pro kg Protein.

Für diese Qualität und den sehr guten Geschmack, ist das ein sehr guter Preis und kann weiter empfohlen werden!

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Aspartam, Synephrin & DMAA.: Auf diese Stoffe sollte im Booster verzichtet werden

Bei einem sogenannten Pre-Workout-Booster handelt es sich um ein Supplement bzw. Nahrungsergänzungsmittel, das speziell für Athleten und Kraftsportler konzipiert wurde. Die verschiedenen Bestandteile des Boosters sorgen sowohl für einen Boost als auch für den bei Bodybuildern sehr beliebten Pump. Dabei setzen die Hersteller in erster Linie auf Substanzen, wie Koffein, Beta-Alanin, Creatin, Arginin und auch Vitamine. Leider gibt es ein paar schwarze Schafe, die noch zusätzliche Inhaltsstoffe verwenden, die alles andere als unbedenklich sind.

Aspartam – Der giftige Süßstoff

Bei Aspartam handelt es sich um einen synthetischen Süßstoff, der heutzutage vor allem in Light-Produkten zu finden ist. Darunter etwa Cola Zero, Cola Light, fett- und zuckerfreie Joghurts, Säfte, Dips und mehr. Aber auch in Pre-Workout-Boostern kommt Aspartam zum Einsatz. Doch warum ist dieser Süßstoff so gefährlich und was unterscheidet ihn von den übrigen Zuckerersätzen?

Aspartam wurde 1965 von James M. Schlatter erfunden und in den 70er Jahren von der CIA als biochemischer Kampfstoff verwendet. Da sich der Stoff jedoch nicht durchsetzte, wurde später ein Süßstoff daraus gemacht, der aus den drei Substanzen Phenylalanin, Asparaginsäure und dem Alkohol Methanol besteht. Mögliche Nebenwirkungen sind Arthrose, Angstzustände, Migräne und mehr. Gerade bei Kindern kann Aspartam die Blut-Hirn-Schranke überwinden und Nervenzellen vernichten. In einem Pre-Workout-Booster hat so etwas nichts zu suchen.

DMAA – 1,3-Dimethylamylamine

Mit DMAA haben wir einen weiteren Wirkstoff, der in einem Booster nicht vorkommen sollte. Eigentlich wurde 1,3-Dimethylamylamine zur Behandlung von Nasenschleimhautschwellungen entwickelt. Das alte und mittlerweile verbotene Jack3d hat auf DMAA gesetzt und bei zwei Soldaten sogar zum Tode durch Herzversagen geführt. Zudem kann DMAA als Amphetamin in einem Drogentest nachgewiesen werden, was gerade bei Wettkampfsportlern mehr als ärgerlich wäre. Viele Athleten wurden damals wegen Jack3d für Jahre gesperrt.

Synephrin – Alkaloid der Bitterorange

Der dritte und letzte gefährliche Wirkstoff, den es in einem Pre-Workout-Booster zu vermeiden gilt, ist Synephrin. Hierbei handelt es sich um ein Alkaloid der Bitterorange, welches vor allem für Fatburner und Diät-Mittel verwendet wird. Es ist pharmakologisch und chemisch mit dem Ephedrin verwandt. Synephrin wirkt stoffwechselanregend und leistungssteigernd, belastet aber schnell das Herz-Kreislauf-System.

In den betroffenen Boostern sind meist 5 bis 25 mg Synephrin pro Portion enthalten. Dies in Kombination mit Koffein kann bereits nach wenigen Wochen bei einigen Risikogruppen zu ernsten Herz-Kreislauf-Beschwerden oder gar zum Tode führen. Daher sollte auch dieser Stoff dringend vermieden werden, wenn es um Pre-Workout-Booster geht.