Durchsuche die Kategorie

Artikel zum Training

Artikel zum Training

Personal Trainer – Helden in Trainingshosen

Personal Trainer galten lange als Luxus, den sich nur schwerreiche Prominente mit dem nötigen Kleingeld leisten konnten. Jeder kennt die Geschichten, nach denen Heidi Klum oder andere Stars nur wenige Wochen nach ihrer Schwangerschaft schon wieder mit Waschbrettbauch in Topform erschienen, alles natürlich nur möglich durch Hilfe ihres Personal Trainers.  Allerdings beträgt der Stundensatz solcher Promi-Trainer locker mehrere hundert Euro, somit wird vielen die Hoffnung genommen, selbst derartige Leistungen vollbringen zu können.

Mittlerweile sieht die Welt des Personal Trainings allerdings völlig anders aus, Stundensätze selbst von guten Trainern können schon unter hundert Euro liegen und sind somit für jeden, der ein mittleres Einkommen und den nötigen Willen hat, erschwinglich. Doch warum sollte man jemandem Geld zahlen, der einem im Grunde nur Schmerz verursacht, gnadenlos schindet und einen dabei oft noch anschreit?

Warum einen Personal Trainer engagieren?

Die Gründe dafür sind genauso vielfältig wie die Arten des Personal Trainings. Der eine hat noch nie ernsthaft Sport getrieben, möchte von Anfang an alles richtig machen und sucht sich dafür professionelle Hilfe. Andere treiben schon lange Sport, möchten aber neue persönliche Höchstleistungen erbringen. Wieder anderen fehlt der Elan und die Motivation, alleine zu trainieren, für sie ist der Personal Trainer sowohl Instructor als auch Trainingspartner und  Kumpel. Auch viele Geschäftsleute, die wenig Zeit für Sport haben nehmen sich einen Personal Trainer, um die kurze Zeit, die ihnen für das Trainieren bleibt optimal nutzen zu können. Die Liste könnte noch lange fortgeführt werden, denn jeder hat seine eigenen Gründe, einen Personal Trainer zu engagieren. Die Vorteile des Personal Trainings sind allerdings immer die gleichen:

Der Klient wird fachmännisch betreut, die Übungen werden korrekt demonstriert, die eigene Ausführung dabei perfektioniert und somit nicht nur die Ergebnisse maximiert, sondern das Verletzungsrisiko dabei auch minimiert. Als Kunde bekommt man die volle Aufmerksamkeit eines Trainers für die gebuchte Zeit, nicht nur kurz für 5 Minuten, wie von einem Trainer im normalen Fitnessstudio.
Dabei gibt es verschiedene Modelle, wie ein Personal Training ablaufen kann, optimalerweise wird, ein eigenes Studio der Trainer zur Verfügung gestellt, was somit natürlich die bestmöglichen Betreuungsmöglichkeiten bietet. Die Trainer kennen daher die Räumlichkeiten wie ihre Westentasche, kennen die Eigenheiten der Geräte und können dem Kunden somit die perfekte und effektivste Trainingserfahrung bieten.

Wie erkennt man einen guten Personal Trainer?

Wie bereits erwähnt spricht ein eigenes Fitnessstudio schon für sich. Das zeigt, dass der/die Trainer schon lange im Fitnessbereich tätig ist/sind und nicht die ungeschützte Berufsbezeichnung „Personal Trainer“ für eigene, rein finanziell motivierte Zwecke missbrauchen. Des Weiteren gibt es mittlerweile unzählige Lizenzen, die man erwerben kann, wenn man über den Tellerrand der Fitnesstrainer B- und A-Lizenzen hinaus blicken will, um dem Kunden ein noch besseres Training zu bieten. Schulungen zu Bereichen wie Bodybuilding, welches immer mehr im Trend liegt, oder spezielle Ausdauerausbildungen gehören beispielsweise dazu. Abseits der Lizenzen wird auch im ersten persönlichen Gespräch mit dem Trainer schnell klar, über welche psychologischen Fähigkeiten der Coach verfügt, denn ein gutes Training kann nur zustande kommen, wenn der Trainer das Wissen nicht nur fachlich korrekt, sondern auch motivierend und fordernd, jedoch nicht überfordernd vermitteln kann. Außerdem muss der Personal Trainer auch so gut auf persönlicher Ebene harmonieren, wird er doch mit vielen Problemen und privaten Schwächen des Klienten konfrontiert.

Wenn also die örtlichen Umstände und der persönliche Eindruck, sowie die fachliche Ausbildung passen, kann man sich guten Gewissens in die kräftigen Hände eines Personal Trainers begeben, ohne darum fürchten zu müssen sein Geld hinausgeworfen zu haben. Denn wenn alles passt, bringt ein Personal Trainer definitiv die besten Ergebnisse, wenn man gewillt ist, mitzumachen.

Artikel zum Training

3. Training mit PITT-Force (Beine)

Zum 1. Artikel zu: Was ist PITT-Force, Meine Erwartungen, 1. Training (Brust/Schultern/Trizeps)

Zum 2. Artikel zu: 2. Training (Rücken/Bizeps)

Meine Erfahrung vom 3. Training (Beine)

Meine Trainingszeit beim Beintraining war wieder um die 45 Minuten.

Also kommen wir genau zu diesem Trainingstag. Übungen waren folgende:

  • Kniebeuge
  • Beinpresse
  • Beinbeuge
  • Wadenheben

Das Beintraining ist immer sehr intensiv und viele haben dort auch die höchsten Gewichte. Schon nach den Kniebeugen hatte ich ein sehr intensives Gefühl in den Beinen. Das mit den Absätzen nach jeder Wiederholung hat sich etwas schwieriger gestaltet als bei anderen Muskelgruppen, war aber machbar. Dort gibt es eigentlich extra Möglichkeiten mit Bändern die man für solche Übungen nutzt, aber diese werde ich mir vorerst nicht anschaffen. Trotzdem war das Training sehr intensiv und das Laufen danach gestaltete sich schwierig 😉

Bis zum nächsten Training!